Soloprogramme

I

Das Beste aus 50 Jahren

In seinem Hauptprogramm präsentiert der Ringelnatz- und Gernhardt-Preisträger, ehemalige „Titanic“-Chefredakteur und „Stern“-Hauslyriker seine schönste komische Prosa und Lyrik: die tastenden Reime seiner Jugend, die schon selbstbewußteren und praktisch fehlerfreien Schmäh- und Wutwerke seiner mittleren Phase und natürlich die lebensklugen, wo nicht bereits stark altersweisen Lyrikhämmer und Kracher der letzten Jahre: seine Stadtbilder, die satirische Weltlyriksammlung „Offenbacher Anthologie (nicht herausgegeben von Marcel Reich-Ranicki)“, seine satirischen Berufs- und Stadtportraits, das Kompendium „Komische Deutsche“ und die mit den Zeichnern Greser&Lenz vollendeten „Viecher in Versen“ – ein labender Abend mit Bildern und Texten in Sätzen und Versen zu Menschen und Tieren und Schweinen.

II

Vom Flugzeug der Hölle ins Tretboot des Grauens

Reisetexte und Filme

In diesem Programm geht Thomas Gsella auf Weltreise. Zu hören und zu sehen sind komische Kurzerzählungen über bizarre Abenteuer in Asien, Belgien und Unterfranken sowie bizarre Kurzfilme über die komische Welt der Technik – ein Abend voller wunderlicher Ausflüge in die zwickeligen, ja tückischen Grenzregionen des Daseins.

III

Scheiß Weihnachten

Himmlische Heiligenbildchen auf Leinwand zu göttlichen Geschichten und Gedichten präsentiert Thomas Gsella  in seinem Bühnenprogramm zum Thema Gott, Zaubern, Weihnachten, Hunde, wieder Gott, Fußball natürlich, Engel, Schweinshaxen, Thailand, Dings, Silvester, Kopfweh und so weiter – ein besinnlicher, berührender, ja  befeuernder Abend, unterlegt mit voll fetziger Sakralmusik.

„Längst ist er kein Gsella mehr, schon seit langem darf er sich Meista nennen“ (Robert Gernhardt)
„Ich bin ein Gsellianer“ (Roger Willemsen)
„Ein Meister“ (Spiegel)
„Der große deutsche Dichter Thomas Gsella“ (stern.de)
So fand es die Presse
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